ONKOSPHÄRE - MUT & Innovation für die nächste Dekade
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ONKOSPHÄRE

Ein interaktiver Austausch zur Zukunft der Onkologie. Expert:innen, Entscheider:innen & Advocates denken gemeinsam weiter. Partizipativ, lösungsorientiert, zukunftsgerichtet. Die erste ONKOSPHÄRE fand am 19. November 2025 bei AstraZeneca Österreich statt und stand im Zeichen der Themen Innovation, Krebsvorsorge/Früherkennung und Patient:innenbeteiligung.

„Je früher wir Krebs erkennen und je gezielter wir behandeln, desto größer ist bei vielen Tumorarten auch die Chance auf Heilung und mehr Lebensqualität.“

„Je früher wir Krebs erkennen und je gezielter wir behandeln, desto größer ist bei vielen Tumorarten auch die Chance auf Heilung und mehr Lebensqualität.“

Bild Dr. Thomas Winder

Prim. Priv.-Doz. Dr. Thomas Winder, PhD

„Wir brauchen onkologische Netzwerke, die Innovationen – gestützt durch neue diagnostische Verfahren, digitale Anwendungen und strukturierte Registerdaten – rascher in die Versorgung bringen."

„Wir brauchen onkologische Netzwerke, die Innovationen – gestützt durch neue diagnostische Verfahren, digitale Anwendungen und strukturierte Registerdaten – rascher in die Versorgung bringen."

Bild Dr. Arschang Valipour

Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour

„Wir glauben an eine Krebsversorgung, die nicht nur über Patient:innen spricht, sondern gemeinsam mit ihnen Zukunft gestaltet. Innovation zählt nur dann, wenn sie spürbar im Leben der Betroffenen wirkt. Daher darf Patient Involvement kein Lippenbekenntnis bleiben."

„Wir glauben an eine Krebsversorgung, die nicht nur über Patient:innen spricht, sondern gemeinsam mit ihnen Zukunft gestaltet. Innovation zählt nur dann, wenn sie spürbar im Leben der Betroffenen wirkt. Daher darf Patient Involvement kein Lippenbekenntnis bleiben."

Bild Claas Röhl

Claas Röhl

„Krebs begleitet Betroffene ein Leben lang – körperlich, aber auch psychisch. Diese Tatsache muss sich stärker in Rehabilitation, Nachsorge und Langzeitbetreuung widerspiegeln."

„Krebs begleitet Betroffene ein Leben lang – körperlich, aber auch psychisch. Diese Tatsache muss sich stärker in Rehabilitation, Nachsorge und Langzeitbetreuung widerspiegeln."

Bild MSc Hannah Gsell

Hannah Gsell, MSc

Bild Dr. Thomas Winder

Prim. Priv.-Doz. Dr. Thomas Winder, PhD

Bild Dr. Arschang Valipour

Prim. Priv.-Doz. Dr. Arschang Valipour

Bild Claas Röhl

Claas Röhl

Bild MSc Hannah Gsell

Hannah Gsell, MSc

Krebs in Österreich

Jährlich erhalten in Österreich rund 15.000 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren eine Krebsdiagnose, 8.500 davon, während sie im Berufsleben stehen.1 Es zeigt sich, dass die Erwerbsbeteiligung bereits bei der Diagnosestellung je nach Tumorlokalisation stark variiert. Sie ist beispielsweise bei malignen Melanomen und bei Schilddrüsenkrebs hoch (rund 70%), jedoch bei Leber- und Lungenkrebs niedrig (30% bzw. 40%).

Krebserkrankte und davon berufstätig Übersichtsgrafik

Die relative 5-Jahres-Überlebensrate ist über alle Krebsarten hinweg zwischen den Jahren 2000 und 2019 bei Männern von 57% auf 64,7% und bei Frauen von 59% auf 66,5% angestiegen. Die höchste Mortalität liegt bei beiden Geschlechtern bei Lungenkrebs: 2023 starben 21% aller krebserkrankten Männer und 18% aller krebserkrankten Frauen daran. Lungenkrebs-Neuerkrankungen gab es 2023 2.334 Frauen und 2.898 Männer.2

Lungenkrebs Mortalität Übersichtsgrafik

Die häufigsten Krebsneuerkrankungen (Inzidenz) nach Geschlecht 2:

Icon Frau

Frauen (2023)
Brustkrebs: 6.902 Fälle
Lungenkrebs: 2.334 Fälle
Dickdarmkrebs: 2.150 Fälle
Gebärmutterkörperkrebs: 1.107 Fälle

Icon Männer

Männer (2023)
Prostatakrebs: 7.485 Fälle
Lungenkrebs: 2.898 Fälle
Dickdarmkrebs: 2.540 Fälle
Schwarzer Hautkrebs: 1.080 Fälle

Referenzen

1. Statistik Austria. Onlinequelle. https://www.statistik.at/fileadmin/announcement/2025/09/20250918KrebsErwerbstaetigkeit.pdf (16.01.2026).
2. Statistik Austria. Onlinequelle. https://www.statistik.at/statistiken/bevoelkerung-und-soziales/gesundheit/krebserkrankungen (09.01.2026).

Videos © Seedlings Creative,
Fotos © APA/Juhasz/FINE FACTS

AT-16327, 02/2026

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